Kreativer Projektring im Haus der Offiziere

Projekte der Jugendkulturfabrik Brandenburg e.V.


• Graffiti / Alternative Kunst

Ansprechpartner: Guido Raddatz, Stefanie Grabow
Telefon: 03381-3358012
Mail: steffi@jukufa.de
Termine: Dienstags von 16.00 - ca. 20.00 Uhr und nach Absprache
Ort: Graffiti Büro / Kunstkeller

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Hier wollen wir Jugendlichen die Möglichkeit geben, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Dieses Projekt ist so interessant, da es keine Grenzen aufzeigt, an die der Einzelne sich halten muss. Gefragt ist, was Spaß macht und vielleicht noch nicht da war. Arbeitsmittel sind die Dinge, die bei der Umsetzungder Ideen behilfreich sind. Regelmässige Workshops zu den Themen „Deejaying“, Veejaying“, „Producing“, „Schablonenmalerei“, und „Lichtmalerei“ treffen genau den Geist der Zeit und erfreuen sich über gute Resonanz. Mit diesem Angebot ist der Verein momentan im Land Brandenburg einzigartig. Das Projekt soll u.a. auch Graffiti als internationale Subkultur aus ihrem illegalen Dasein in das Licht der Öffentlichkeit rücken. Wir wollen diese Kunstform als Ausdruck jugendlicher Kreativität und geistiger Schöpfungskraft etablieren. Mit einer Projektgruppe werden gemeinsam Flächen organisiert und auch gestaltet. Positive Reaktionen aus der Bevölkerung über bereits gestaltete Wände ( z.B. Kita „Sonnenschein“, Schwimmbad, Stromkästen, Hammerstraße, Sportplatz BSRK... ), machten jugendlichen „Writern“ Mut, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Es soll auch weiterhin zwischen Gesellschaft und Subkultur vermitteln, da es in der Vergangenheit zu Überreaktionen auf beiden Seiten kam. Wir wollen einer Kriminalisierung und Pauschalverurteilung entgegenwirken. Alljährlich veranstaltet die Jukufa eine Graffiti- Convention, bei der neben Musik und Breakdance die Möglichkeit für Sprüher besteht, legal Wände künstlerisch zu gestalten. Mit Projekten für Sprayer kann erreicht werden, dass durch das Angebot an legalen Sprühflächen die Statistik illegaler Sprühaktionen gesenkt wird. Dass dies letztendlich der Stadt zu Gute kommt, muss an dieser Stelle nicht weiter beschrieben werden.





gefördert durch die Stadt Brandenburg an der Havel